EIN AUDIO-VISUELLER BRIEFWECHSEL ZWISCHEN JAPAN UND KOREA
November 28, 2007
KOREA>JAPAN
3 comments:
Anonymous
said...
hi yujin, ist nicht so, dass man nichts versteht (wie du gesagt hast), fand diesen zweiten clip besser als den ersten (wobei hier wahrscheinlich "besser" oder "schlechter" fehl am platz ist, ist ja schliesslich ein briefwechsel), als ein aussenstehender wünschte ich mir jedoch, du würdest den clips titel oder ähnliches geben, damit den gedanken wenigestens grob eine richtung gegeben wird, in die sie sich bewegen können... bin stolz auf dich, dass du deine ersten clips gecheckt hast, trink nicht zuwenig sake in japan. melde mich jezt beim googlekonto an, damit ich mein blablabla hier posten kann... bisdan jimin.
Aus meiner Perspektive ist es gerade spannend, wenn keine Worte (wie Kommentare oder Titel von den Macherinnen) zu den Clips existieren. Ich glaube, dass ist die groessere Herausforderung an den Zuschauer und an die beiden Macherinnen. Es laesst auch einen groesseren Spileraum im Kopf des Betrachters. Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es ja auch darum, ob Zeichen - in diesem Fall Bild mit Toenen- reichen. Oderß
Your blog keeps getting better and better! Your older articles are not as good as newer ones you have a lot more creativity and originality now keep it up!
3 comments:
hi yujin,
ist nicht so, dass man nichts versteht (wie du gesagt hast), fand diesen zweiten clip besser als den ersten (wobei hier wahrscheinlich "besser" oder "schlechter" fehl am platz ist, ist ja schliesslich ein briefwechsel), als ein aussenstehender wünschte ich mir jedoch, du würdest den clips titel oder ähnliches geben, damit den gedanken wenigestens grob eine richtung gegeben wird, in die sie sich bewegen können... bin stolz auf dich, dass du deine ersten clips gecheckt hast, trink nicht zuwenig sake in japan. melde mich jezt beim googlekonto an, damit ich mein blablabla hier posten kann...
bisdan
jimin.
Aus meiner Perspektive ist es gerade spannend, wenn keine Worte (wie Kommentare oder Titel von den Macherinnen) zu den Clips existieren. Ich glaube, dass ist die groessere Herausforderung an den Zuschauer und an die beiden Macherinnen. Es laesst auch einen groesseren Spileraum im Kopf des Betrachters.
Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es ja auch darum, ob Zeichen - in diesem Fall Bild mit Toenen- reichen. Oderß
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